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Archive for the ‘C#’ tag

Vom Gedankenspiel zum Versuch: Universal Version Description (UVD)

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Das Problem der Updates

Ich bin in meinem vorletzten Artikel zum Thema Update-Check bereits darauf eingegangen: Versionsänderungen sind nicht immer leicht zu verfolgen und die Überprüfung auf Updates erfordert meist einen nicht zu unterschätzenden Programmier- und Verwaltungsaufwand. Weiterhin bedeutet es für den Entwickler selbst auch, dass er auf mehreren Hochzeiten tanzen muss: er stellt meist eine eigene Downloadseite bereit, die Links zu verschiedenen Versionen enthält, er aktualisiert gleichzeitig die Dateien, die für die Versionsüberprüfung zuständig sind, er kümmert sich um die Daten, die in irgendwelchen Softwareverzeichnissen (heise, chip.de, etc…) stehen, usw., usw… Als verantwortungsvoller Entwickler mit der Ambition, sein Programm unter die Leute zu bringen, hat man richtiggehend die Pflicht, diese Schritte durchzuführen – und das regelmäßig und mit äußerster Genauigkeit.

Hier nun also das (absolut logische und vernünftige) Konzept, das die meisten Beispiele, die man im Web zu dem Thema “Update-Check” findet, implementieren:

Allgemeines Konzept zum Update-Check

Augenscheinliche Probleme hierbei:

  • Die Verwaltung der Programmdaten läuft (beim Otto-Normal-Programmierer) meist von Hand ab, d.h. man bearbeitet die Update-Datei (die nicht, wie im Beispiel, im XML-Format vorliegen kann), lädt sie von Hand auf den eigenen Webserver und ist aus Kompatibilitätsgründen meist an ein (demnach schwer erweiterbares) Format und an einen bestimmten Dateinamen gebunden.
  • Je nachdem, wie detailliert die Update-Informationen sind (nur Versionsnummer vs. Versionsnummer, Änderungsdatum, Changelog, …), kann das Bearbeiten der Versionsdatei eine Heidenarbeit bedeuten.
  • Der Entwickler muss das Programm erst einmal dazu bringen, einen funktionierenden Versions-Check durchzuführen.
  • Und was passiert bei Programmen, die mehrsprachig funktionieren und beworben werden?

Die Idee im erwähnten Artikel war es also, den “Update Notification Server” nicht mehr als Eigentum des Entwicklers zu sehen, sondern als über ein API zugängliche Plattform im Internet, die Verwaltungsfunktionen komfortabel bereitstellt. Gleichzeitig wären verschiedene Bibliotheken für das API nötig, um dem Programmierer die Implementierung der Versionsprüfung fast gänzlich abzunehmen.

Was folgte, war ein Einspruch.

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Proxy-Server verwenden (C#)

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Einen Proxy kann man sich als Zwischenstation vorstellen: man schickt ihm eine Anfrage (z.B.: “Hole die Website XY”), er speichert das entsprechende Ergebnis (z.B. die Seite XY) und überträgt es an den Anfragenden (Client).

Ein ganz klarer Vorteil hiervon ist der Schutz des Clients: ein Proxy-Server bietet aufgrund seines einfacheren Aufbaus viel weniger Angriffsfläche als der eigentlich anfragende Rechner – man denke nur an die regelmäßig auftretenden Sicherheitslücken in populären Betriebssystemen – und garantiert außerdem ein gewisses Maß an Anonymität, da nur die IP des Proxies nach außen hin sichtbar ist.

Nachteile wiederum sind, dass man sich nicht sicher sein kann, was der Server protokolliert und speichert, und ob die Daten, die bei einem selbst ankommen, nicht auf dem Weg (vom Proxy) modifiziert wurden. Des weiteren werden viele Proxies von einer großen Anzahl Anwendern genutzt, was einen Geschwindigkeitsverlust im Vergleich zu “normalen” Verbindungen bedeuten kann. Ein ebenso großes Problem kann es sein, wenn Funktionen fehlen (z.B. die Möglichkeit, Daten zu übertragen oder Dateien herunterzuladen) oder wenn der Server eine Inkompatibilität zum verwendeten Programm aufweist. (z.B. Server des CoDeeN-Networks zu .NET-Programmen)

Trotzdem, genug des Geplänkels, die Verwendung eines Proxies im eigenen Programm ist nicht sonderlich schwer.

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Written by xsc

Oktober 7th, 2008 at 12:14 am

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Audiostreaming mit irrKlang (C#)

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Auf der Suche nach einem Ersatz für die DirectX-Wiedergabe in LastSharp bin ich gestern über irrKlang gestolpert. Soweit so gut: plattformunabhängig, einfach zu bedienen, eigentlich alles in Ordnung. Aber dann gab es da doch noch ein größeres Manko, das ich nicht ignorieren konnte: das Streaming von Dateien, die im Internet liegen, ist nicht möglich – und genau das bräuchte ich aber für LastSharp. Was also machen?

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Written by xsc

August 14th, 2008 at 7:59 am

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mp3Gain-Wrapper (C#)

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mp3Gain ist ein Programm zur (reversiblen!) Normalisierung der Lautstärke in MP3-Dateien. Die folgende Klasse kann mithilfe der Kommandozeilenversion von mp3Gain einen MP3-Titel normalisieren.
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Written by xsc

August 12th, 2008 at 5:48 pm

Posted in Batch, C#

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LastFM.XMLProcessor

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Die Klasse LastFM.XMLProcessor kann auf Basis des Last.FM-Protokolls 1.2 eine Verbindung zum Server herstellen, sowie Playlists herunterladen. (Scrobbling unterstütz sie nicht.) Eine leicht modifizierte Version dieser Klasse kommt auch in LastSharp zum Einsatz.
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Written by xsc

August 9th, 2008 at 10:00 pm

Posted in C#

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