Archive for April, 2009
[Release] LeSharp 1.1
In dieser Version gab es ein paar Bugfixes, sowie Einstellungsmöglichkeiten für Lea, welcher Browser wie verwendet werden soll. Das war es im Grunde auch schon.
Download (SourceForge): https://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=255668&package_id=319742
Informationen auf der LeSharp-Seite.
Gedankenspiel: Update Notification Server
Wenn man als Programmierer dafür sorgen will, dass jeder User auch stets die aktuellste Version des eigenen Programms verwendet, kommt man nicht umhin, einen Mechanismus einzubauen, der nach neuen Updates sucht. Im Normalfall entscheidet man sich für jenen:
- Stelle eine Verbindung zu einer Internetseite her, welche die Nummer der aktuellsten Version enthält.
- Vergleiche mit der eigenen Version.
- Zeige eine Benachrichtigung, falls die Server-Version neuer ist.
So macht das LastSharp mit der URL http://dev.xscheme.de/vls.htm. Nachteile: das Bearbeiten der Informationen, das von Hand (Textdatei erstellen, schreiben, FTP-Upload) geschehen muss, sowie die Notwendigkeit, entsprechenden Webspace zu besitzen.
Jetzt kam mir also eine (wirklich simple) Idee, wie man das vereinfachen und somit vielen Programmierern helfen könnte.
Der große, rote Knopf – NICHT DRÜCKEN!
Der grundlegendste Beweis für die menschliche Unvollkommenheit ist doch letztendlich, dass man, wenn irgendwo groß, dick, deutlich lesbar Auf keinen Fall machen!!! draufsteht, sofort in einen inneren Monolog/Dialog verfällt, der in etwa so abläuft:
Soll ich?
Nein. Das steht da nicht ohne Grund.
Aber…
Kein Aber.
Was wohl passiert?
Schlimme Sachen. Schonmal von Tschernobyl gehört?
Ach, ein klein bisschen…
Denk nicht mal dran!!
Was soll’s.
AUTSCH!!!
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AdSense: Flash Banner URL
Gerade eben bin ich auf ein kleines Problem gestoßen. Der AdSense-Banner auf der Lapicon-Seite war grell, bunt und vor allem eine Abofalle – also wollte ich die URL, auf die er verlinkt, mithilfe des Filters für Konkurrenzanzeigen sperren. Die Schwierigkeit dabei war allerdings, dass es ein Flash-Banner war – und der wollte einfach partout seine URL nicht preisgeben.
Also habe ich Google bemüht, naheliegend bei so einer Frage, und hier einen extrem umständlichen Weg gefunden, der einfach nur darauf aufbaut, die Internetverbindung zu trennen, auf die Anzeige zu klicken und der Fehlerseite die URL zu entnehmen. Nicht das Wahre also.
Was nun folgt, ist der Weg, den ich nach ein wenig Probieren gefunden habe, um die URL eines Flash-Banners zu ermitteln:
Wie verwende ich Lapicon in meinem eigenen Programm? (.NET)
Lapicon (Loose API Connection Language) kann (ab Version 1.0.10) auf einfache Art und Weise im eigenen Programm verwendet werden.
Um zu lernen, wie das geht, entwickeln wir hier (mit C#, aber eine Übertragung auf andere .NET-Sprachen dürfte jeder einigermaßen versierte Programmierer hinbekommen) ein Mini-Programm, das in einem Fenster zwei Eingabefelder für “Interpret” und “Titel” bereitstellt und das zugehörige Album findet. Ich gebe zu, keine bahnbrechende Idee, aber zur Demonstration reicht’s. Read the rest of this entry »
The Universal Declaration of Human Rights
Für wichtige Dinge kann man auch mal das Themengebiet des eigenen Blogs sprengen. Und dazu rufe ich hiermit alle anderen Blog-Betreiber auf!
O’Reilly OpenBooks – IT-Wissen kostenlos
Jeder, der – sagen wir – eine neue Programmiersprache lernen, tiefere Einblicke in Systeme erlangen oder schlicht und einfach (“kurz & gut”) Informationen zu irgendeinem der zahllosen Themen des Bereichs IT bekommen will, stolpert früher oder später über den Verlag O’Reilly. Dessen Bücher genießen einen sehr guten Ruf und auch, wenn die Preise sich normalerweise auf einem für den Inhalt angemessenen Niveau befinden, ist es manchmal einfach zu viel, als dass man geschwind und ohne nachzudenken zugreifen würde.
In Stefans Allerlei bin ich nun zufällig über OpenBooks gestolpert. Gut, mag man jetzt sagen, damit bringe ich nicht unbedingt etwas Neues (Zitat auf der Seite: “Mit unseren OpenBooks geben wir seit vielen Jahren geballtes Wissen an die Community weiter (…)”) und ich frage mich auch, warum ich bisher noch nichts davon gehört habe – aber Fakt ist, dass so eine Plattform eigentlich zu jeder Zeit Erwähnung verdient.
Denn OpenBooks bietet kostenlose IT-Bücher im PDF-/HTML-Format, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Die Themen umfassen Werkzeuge wie Samba oder GNU make, OpenSource an sich, Linux, etc… Meine Favoriten auf den ersten Blick sind: Read the rest of this entry »
Wie baue ich mir ein Script mit Lapicon?
Lapicon (Loose API Connection Language) ist ein Interpreter für eine Scriptsprache, die auf den ersten Blick Ähnlichkeiten mit dem Windows-Eigenen Batch hat und dafür gedacht ist, mit Webservern in Verbindung zu treten, die ihre Daten als XML bereitstellen und REST-Anfragen über HTTP-GET unterstützen. Soweit die Theorie.
Praktisch gesehen ist Lapicon eine einfache Möglichkeit, Webservices zu verwenden. Und geeignete gibt es (wie die Google-Suche nach “REST-API” schon bald zeigt) einige:
- Last.FM (http://www.last.fm/api)
- Flickr (http://www.flickr.com/services/api/)
- Twitter (http://apiwiki.twitter.com/Twitter-API-Documentation)
- Wuala (http://www.wuala.com/de/api)
- …
Aber wie geht man nun vor, wenn man Lapicon für irgendeines dieser APIs verwenden will? Diese Frage will ich in diesem Artikel beantworten, anhand zweier Beispiele: den Skripts DownloadAlbumAfterSearch.lpc und Lyrics.lpc aus dem Paket DarkSharpScripts, das ab Version 1.0.9 von Lapicon im Verzeichnis “packages” zu finden ist. Das erste Script sucht anhand einer Eingabe alle in Frage kommenden Alben und lässt den User eines auswählen, das anschließend komplett von Last.FM heruntergeladen wird (wenn möglich). Und das zweite findet mithilfe der LyricWiki (noch eine Seite, die REST-Anfragen unterstützt!) den Songtext zu einem vom User eingegebenen Musiktitel.
[Release] LeSharp 1.0
Es sieht fast so aus, als befände ich mich in einer wahren Release-Rally, was meine Programme angeht. Heute also LeSharp!
LeSharp besteht aus drei Teilprogrammen: Lea, die wie bisher ganz einfach die eigene Playlist befüllt; Pico, das anhand von Pfadangaben und Dateinamen ID3-Tags für Musikdateien konstruiert; und nicht zuletzt LD3, das fehlende ID3-Tags mithilfe von Last.FM ermittelt. Hier ein paar Eindrücke von Lea und Pico, aber die Devise lautet: Ausprobieren!
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[Release] Lapicon 1.0.5
Ich habe vor einiger Zeit bereits einmal Lapicon erwähnt. Der Name steht für “Loose API Connection Language” und bezeichnet eine Scriptsprache, die Ähnlichkeiten mit Batch aufweist und dafür gedacht ist, mit XML-basierten WebServices zu interagieren.
Das klingt jetzt extrem technisch, das gebe ich zu, aber im Prinzip ist es ganz einfach: das Last.FM-API beispielsweise kann über Adressen der Form
http://ws.audioscrobbler.com/2.0/?method=[Funktion]&api_key=[APIKey]&[sonstige Parameter]
aufgerufen werden. Daraufhin wird eine Antwort gesendet, die folgende Form hat:
<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?> <lfm status="ok"> (...) </lfm>
Will man diese Antworten nun auswerten, müsste man sie als Programmierer zuerst per Hand auseinandernehmen oder auf entsprechende Bibliotheken zurückgreifen. Hinzu kommt natürlich der Aufwand beim Erstellen der Anfrage, beim Fehler abfangen, etc… Meist hat man dann mehr Daten gesammelt, als man eigentlich benötigt, hatte einen Haufen Schreibaufwand und weiß, bei der nächsten Anfrage geht’s wieder von vorne los. Lapicon übernimmt das alles und ermöglicht so eine gezielte Abfrage und Ausgabe von Daten in drei Zeilen.